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Rainer Lukaschek |
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Reisemedizin Bei der reisemedizinischen Beratung sind sowohl gesundheitliche Risiken des/der Reisenden zu beachten als auch Risiken, die sich aus den Verhältnissen des Ziellandes herleiten. Diese Risiken können durch eine reisemedizinischen Beratung eingegrenzt werden. Bei dem Reisenden müssen der Gesundheitszustand ( z. B. bekannte Allergien, Medikamentenüberempfindlichkeit) und der Impfstatus bekannt sein. Krankheiten wie Bluthochdruck, Herz-Lungenerkrankungen sollten angemessen berücksichtigt werden (bei Flugreisen beispielsweise). In den Reiseländern muss die epidemiologische Situation und die medizinische Versorgung vor Ort eingeschätzt werden. Auch die Dauer und die Art des Tourismus ist anzusprechen. (Bei der Malariaprophylaxe macht es evtl. einen Unterschied, ob eine kurze Geschäftsreise, Programmtourismus oder Rucksacktourismus vorliegt). Die Beurteilung aller Risiken und vorliegenden Daten führt dann zu Empfehlungen einiger Verhaltensregeln (Kleidung, Repellentien), einem Impfplan, der Zusammenstellung einer Reiseapotheke und einer generellen Einschätzung der Reisefähigkeit und einer Risikominderung. Sie erhalten bei uns:
Alle Empfehlungen basieren auf den Richtlinien der STIKO (Ständige Impf-Kommission ) des Robert-Koch-Institutes Berlin und verschiedener Fachgesellschaften und werden laufend aktualisiert.
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